Hinweise zur Benutzung des Tickers

Alles, was du brauchst, ist dein Handy, wenn dies nicht älter als 5 Jahre alt ist, kann es WAP/Internet. Du stellst nun eine Verbindung mit dem Internet her – wahrscheinlich ist dir das schon Mal aus Versehen passiert sein, wenn du einfach nur den falschen Knopf gedrückt hast.

Nachdem du die Ticker-Adresse eingegeben hasst, liest du aktuelle Informationen zum Naziaufmarsch bzw. zu den Gegenaktivitäten. Wenn Du zu einem späteren Zeitpunkt wieder aktuelle Informationen haben willst, musst Du dann den Ticker noch einmal abrufen.

Warum sollte ich den WAP-Ticker benutzen, ich kann doch auch das Infotelefon anrufen?

Natürlich kannst auch das Infotelefon anrufen, nur ist das erstens recht teuer und zweitens ist die Wahrscheinlichkeit, dass gerade besetzt sein wird recht hoch. Alles was du sonst über das Infotelefon erfahren würdet steht auch im Ticker!

Wie: „Über das Handy ins Internet“, das ist doch so teuer?!

Als Faustregel gilt: 1x anrufen und eine Minute mit dem Infotelefon reden ist genauso teuer wie 10x den Ticker abzurufen. Dort wird nämlich nur Text übertragen und da die Abrechnung nach der Menge der übertragenden Daten oder pauschal erfolgt, ist das extrem kostengünstig. (Sofern der Tarif auf Volumen-Abrechnung steht.)

Kann jemand mitkriegen, dass man den Ticker angesurft hat?

Im Prinzip schon, allerdings weiß das nur der Mobilfunkbetreiber. Wenn du das Infotelefon anrufst, wird deine Rufnummer und Gerätenummer deines Handy automatisch mit übertragen. Die Polizei müsste also nur schauen, wer bei dem Infotelefon anruft und hätte deine Identität. Den WAP-Ticker zu überwachen bringt gar nichts, denn dort wird nur die IP-Adresse deines Providers (weil du einen sogenannten Proxy-Server benutzt) übertragen. Eine Rückverfolgung ist relativ schwierig.

Quelle: http://blockieren.mobi/2011/informationsdienst-am-8-und-9-april/

BuendnisGegenrechts