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Veranstaltungen

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

8. Mai: Tag der Befreiung vom Faschismus

Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus
18 Uhr KZ-Gedenkstätte Schillstrasse Braunschweig

anschließend Vortrag “Die Bedeutung des Juristen und Generalstaatsanwalts Fritz Bauer für den Aufbau einer demokratischen Grundordnung in der jungen BRD”

Das Bündnis gegen Rechts lädt anlässlich des 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Faschismus, zu einer Gedenkveranstaltung an der KZ-Gedenkstätte Schillstrasse ein. Im Anschluss an die stille Kranzniederlegung wird Udo Dittmann, Sprecher des Fritz Bauer Freundeskreises in Braunschweig, in den Räumen der Gedenkstätte zum Thema : Die Bedeutung des Juristen und Generalstaatsanwalts Fritz Bauer für den Aufbau einer demokratischen Grundordnung in der jungen BRD sprechen.

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OVG bestätigt Verbot der für Freitag geplanten JN-Kundgebung

Das Oberverwaltungsgericht hat das Verbot der für Freitag geplanten Kundgebung der neonazistischen “Jungen Nationaldemokraten” bestätigt. Die Pressemeldung dazu hier.

Freitag: Nazis wollen vor dem Braunschweiger Schloß Hitlerjugend-Lied singen

Die Jugendorganisation der NPD, die “Jungen Nationaldemokraten” (JN) haben für diesen Freitag eine Versammlung vor dem Schloß angemeldet. Sie wollen dort das Lied der Hitler-Jugend „Ein junges Volk steht auf“ singen. Die Stadt hat die Versammlung verboten. Die Klage der JN wurde vom Verwaltungsgericht abgewiesen. Nun wollen die Nazis in nächster Instanz weiterklagen. Es kann also sein, dass die Nazi-Versammlung wieder erlaubt wird.

Das Bündnis ruft zu Protesten auf. Genaueres dazu wird spätestens morgen bekanntgegeben. Achtet deshalb auf weitere Ankündigungen auf dieser Seite oder auf unserem Twitter und Facebookprofil!

Hier noch ein Artikel aus der Braunschweiger Zeitung:

http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/stadt-verbietet-hj-lied-vor-dem-schloss-id646824.html

BZ: “Bank stellt sich der Diskussion um umstrittenes Bild”

Bericht der Braunschweiger Zeitung vom 17.2.2012:

Bank stellt sich der Diskussion um umstrittenes Bild

Braunschweig Nach heftigen Angriffen lud die Landessparkasse Kritiker zum Gespräch über das Gemälde „Brennendes Braunschweig“ des Nazi-Malers Walther Hoeck ein. Von Ann Claire Richter

Dieses Gespräch war notwendig und gut. Bankdirektor Carsten Ueberschär hatte am Freitag in sein Büro gebeten, um den Kritikern zu signalisieren: Wir sind gesprächsbereit.

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BZ: “Ein ganz und gar inhumanes Bild!”

Bericht der Braunschweiger Zeitung vom 9.2.2012:

“Ein ganz und gar inhumanes Bild!”

Die Landessparkasse stellt „Das brennende Braunschweig“ von Walther Hoeck wieder in ihrer Hauptniederlassung aus. Dagegen gibt es Proteste. Martin Jasper

Der Maler Walther Hoeck war bekennender Nationalsozialist. Sein Bild „Ankunft“, das einst im Braunschweiger Hauptbahnhof zu sehen war, zeigt einen heldenhaften nackten Jüngling vor Hakenkreuzfahnen und braunen Marschkolonnen. Die Verstrickung des Malers in die mörderische Ideologie bezweifelt niemand. Auch die Sparkasse nicht.

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BZ: “Bündnis gegen Rechts: Bild abhängen – Präsentation des historischen Gemäldes ‘Brennendes Braunschweig’ in der Landessparkasse löst Proteste aus”

Artikel aus der Braunschweiger Zeitung vom 3.2.2012:

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Wenige Stunden nach Veröffentlichung des Berichts über das Aufhängen des Ölgemäldes “Brennendes Braunschweig” in der Braunschweigischen Landessparkasse in der Niederlassung Dankwardstraße forderte das Bündnis gegen Rechts per Internet und Presseerklärung: “Die Landessparkasse soll das Bild des Nazi-Malers Walther Hoeck wieder abhängen.”

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Bündnis gegen Rechts fordert: Landessparkasse soll Bild des Nazi-Malers Walther Hoeck wieder abhängen

[Update: Wie uns mitgeteilt wurde hängt neben dem Bild in der Landsparkasse ein Hinweis mit den Lebensdaten des Künstlers, in dem auch seine NSDAP-Mitgliedschaft erwähnt wird - insofern ist der Vorwurf , dass Bild werde ohne jeden Hinweis auf den ideologischen Hintergrund des Malers gezeigt in Bezug auf die Braunschweiger Landessparkasse falsch. Wir entschuldigen uns dafür, dass der Eindruck entstanden ist, die Landessparkasse verschweige die politischen Hintergründe des Malers. Dennoch halten wir das Bild des NS-Malers nicht für geeignet, es repräsentativ in der Landessparkasse auszustellen.]

Zum Artikel “Brennendes Braunschweig” kehrt zurück in der Braunschweiger Zeitung vom 1.2.2012

Mit Empörung und Verwunderung über die unkritische Darstellung des Werdegangs des Braunschweiger Malers Walther Hoeck haben wir in der heutigen Ausgabe der Braunschweiger Zeitung lesen müssen, dass sein Bild „Brennendes Braunschweig“ über die Bombardierung der Stadt 1944 im öffentlichen Bereich der Braunschweiger Landessparkasse unkommentiert ausgestellt wird.

Im Artikel wird der der Lebensweg des Malers Walther Hoeck selektiv und verharmlosend dargestellt: „Zwischen 1920 und 1954 lebte er als freischaffender Maler in Braunschweig-Lehndorf.“ – Kein Wort darüber, dass er bekennendes und aktives NSDAP-Mitglied war und Propagandakunst im Sinne der NS-Ideologie anfertigte.

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Was hilft gegen Neofaschismus und rechten Terror …

… NPD VERBIETEN?
… AUFMÄRSCHE BLOCKIEREN?
… VERFASSUNGSSCHUTZ AUFLÖSEN?

9. Februar 2012 – 19:00 – JZ Mühle
An der Neustadtmühle 3 – 38118 Braunschweig

Podiumsdiskussion mit:

+ Aktuelle Infos: BLOCK DRESDEN – Proteste & Blockaden gegen die Naziaufmärsche am 13. + 18. Februar in Dresden

VeranstalterInnen: Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V. in Kooperation mit dem Bündnis gegen Rechts

BLOCK DRESDEN 2012: Am 18. Februar mit dem Bus von Braunschweig zu den Protestaktionen nach Dresden!

Homepage Dresden Nazifrei!

Im Februar letzten Jahres haben mehr als 20.000 Menschen aus den unterschiedlichsten politischen und gesellschaftlichen Spektren zum zweiten Mal in Folge den jährlichen Großaufmarsch der Nazis in Dresden durch entschlossene Blockaden verhindert. Doch auch 2012 wollen die Nazis dort wieder aufmarschieren. Das Braunschweiger Bündnis gegen Rechts ruft deshalb auch in diesem Jahr zur Teilnahme an den Gegenaktivitäten auf und organisiert Busse nach Dresden.

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BZ: “Neonazis rufen Gericht an”

Artikel aus der heutigen Braunschweiger Zeitung – Lokalteil Braunschweig:

“Die Anmelder der Neonazi-Demo in Braunschweig lassen vom Verwaltungsgericht prüfen, ob die Stadt als Versammlungsbehörde im Frühsommer rechtmäßig gehandelt hat. Gerichtssprecher Torsten Baumgarten bestätigte, dass es ein Hauptsacheverfahren geben wird. Ein Prozesstermin sei aber noch nicht absehbar.

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